Inhalt » Archiv » Ausgabe 01/2005 » Abgrenzung von Gebieten mit erhöhten Schadstoffgehalten in Böden auf Grundlage lokaler Hintergrundwerte

Abgrenzung von Gebieten mit erhöhten Schadstoffgehalten in Böden auf Grundlage lokaler Hintergrundwerte

Bei Böden mit naturbedingt oder großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten besteht unter bestimmten Randbedingungen nicht die Besorgnis des Entstehens schädlicher Bodenveränderungen. Eine Abgrenzung von entsprechenden Gebieten kann entweder auf Basis homogener Raumeinheiten und/oder mit geostatistischen Methoden erfolgen. Werden in einem weiteren Schritt gebietsspezifische Hintergrundwerte abgeleitet, können diese den regionalen Hintergrundwerten und den Vorsorgewerten der BBodSchV gegenüber gestellt werden. So ist es möglich, Gebiete mit großflächig erhöhten Schadstoffgehalten zu identifizieren und abzugrenzen. Zur Klärung methodischer Fragen wurden am Beispiel der Stadt Wuppertal drei Verfahren zur Abgrenzung von Gebieten gleicher Hintergrundwerte für Schwermetalle auf lokaler Ebene verglichen.

Seiten 11 - 16

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.BODENSCHUTZdigital.de/ZBOS.01.2005.011

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